Daniel Craig: Vom schicken Agent zum stylischen Indie-Dandy – Was ist nur aus James Bond geworden?
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Er war 15 Jahre lang der Inbegriff des coolen und eleganten 007. Doch jetzt zeigt sich Daniel Craig in völlig neuem Look – wild, unbequem und alles andere als Bond-tauglich! Was steckt hinter dem Style-Wandel des einstigen Film-Helden? Wir haben die Antwort!
Der Abschied vom Maßanzug – und das Pardon, was jetzt folgt!
Daniel Craig, der britische Schauspieler, der von 2006 bis 2021 die Ikone James Bond spielte, hat seinen kultigen Tom Ford-Anzügen den Rücken gekehrt. Seit seinem Rückzug vom Agenten-Dasein überraschte er Fans und Mode-Experten mit immer skurrileren Outfits. Kein schicker Anzug mehr, sondern der neue Craig: leger, bunter, und alles andere als sexy.
Das Comeback der bohèmehaften Schluffi-Mode
Vor wenigen Tagen war Craig zu Gast bei Andy Cohen’s Radioshow in New York – und was er da trug, ließ selbst Fashion-Insider blinzeln: Abgetragene, rote Dr. Martens Boots, dazu eine locker sitzende Levi’s im Stil von 2013, ein blauer Flanell-Hemd-Look und ein trendiger Bomberjacken-Style von Designer Jonathan Anderson. Craig wirkt jetzt wie der typische Indie-Dandy von nebenan – nicht der elegante britische Gentleman, wie wir ihn aus Bond-Filmen kennen!
Warum macht Daniel Craig das?
War’s die Schauspiel-Karriere? Eine neue Phase des Lebens? Oder einfach ein Statement gegen aufgesetzte Eleganz? Sicher ist: Der Star hat sich dem “Middle-Management-Core” verschrieben – der langweiligen Mode, die ziemlich spießig, geradezu bieder wirkt. Ein radikaler Bruch mit seinem früheren Image, wie man es sonst nur von linken Hipster-Horden kennt.
Zwischen Vintage-Shirts mit Kultmotiven wie Patti Smith und einem verspielten Schiebermützchen wirkt Craig wie ein veritabler Provinz-Kunstliebhaber. Ganz anders als der James Bond-Fan heute wahrscheinlich erwartet.
Die Diva mit Sachverstand – oder ein Ausverkauf des Stilikonen-Image?
Auch seine Ehefrau, Schauspielerin Rachel Weisz, ist mitgezogen und kombiniert knallige Farben, die an schrille Burning-Man-Partys erinnern. Was früher ein klares Statement für Stil war, wirkt nun oft wie ein modischer Offenbarungseid. Der mal schnittige Agent von einst, jetzt zu sehr Indie-Schick ohne Biss.
Und wer jetzt denkt, Daniel Craig will sich ins schrullige Künstlerleben zurückziehen – falsch gedacht. Craig ist nach wie vor in der Öffentlichkeit präsent und hat sogar vor Kurzem eine Werbekampagne für Loewe gedreht. Nur eben mit ganz anderem Outfit.
Das Fazit für Mode-Fans und Konservative
Schöner James Bond, adieu! Wer klare Linien, Eleganz und Maskulinität schätzt, der wird den neuen Daniel Craig wahrscheinlich mit Argwohn betrachten. Anstatt klarer Kante und männlicher Stärke gibt’s jetzt linksgedrehte Schluffi-Mode, die mit ihren Vintage-Codes eher Weichheit als Härte signalisiert.
Bleibt zu hoffen, dass der nächste Bond-Darsteller wieder die Fackel des klassischen Männerstils übernimmt – und die alberne Mode-Show ad acta legt.