Haider Ackermann: Der neue Tom Ford – So heiß war Männermode noch nie!
Paris im Juli: Der neue Chefdesigner von Tom Ford lässt die Männerwelt erzittern! Warum das Debüt von Haider Ackermann eine frische Liebesaffäre der Mode ist und was uns jetzt erwartet.
Die Leidenschaft, die durch die Venen pulsiert
Es ist später Abend auf dem Dach von Tom Fords Design-Studio in Paris. Haider Ackermann sitzt entspannt, doch um ihn herum herrscht noch wilder Betrieb. „Wenn du eine neue Liebe hast, zählst du keine Stunden“, gesteht der Kolumbianer, der im Herbst 2024 zum Kreativchef bei Tom Ford ernannt wurde. „Diese Liebe bringt dein Herz zum Schlagen und hält dich nachts wach.“ Und diese Liebe spürt man auch – auf den angesagtesten Modebühnen der Welt!
Tom Ford goes Antwerp – Die Mode-Revolution
Im März stellte Ackermann seine erste Kollektion für Tom Ford vor – und zündete ein Fashion-Feuerwerk. Das Setting? Ein dunkler Raum nahe Place Vendôme, irgendwo zwischen legendärem Studio 54 und den wilden Clubs von Antwerpen, Ackermanns Jugendstadt. Die Gäste schlürften Martinis, während Models in perfekt entspannten, gleichzeitig aber aufregenden Outfits durch den Raum schlichen:
- 80er-Jahre Banker-Anzüge mit weiten Hosen
- Seidene Morgenmäntel mit poppigen Farbtupfern
- Smokinghemden offen bis auf das Tanktop darunter
Doch langweilig war das nicht! Keine halbnackten Muskelprotze, keine langweiligen kurzen Hosen. Stattdessen pure Verführung durch Fantasie – als hätten die Models nach leidenschaftlichen Nächten nur schnell ihre Garderobe übergeworfen. Ein Tweed-Jackett locker über Leder, die Zeitung lässig im Beutel – so sexy kann Understatement sein!

Will er mehr Mr. Ford sein oder doch der wilde Haider?
Abseits des Rampenlichts sitzt Ackermann mit einem Bier auf dem Dach und erklärt: „Jetzt fängt die echte Arbeit an!“ Der Designer tastet sich vor, seinen eigenen Stil ins Tom Ford-Imperium einzubauen – mit einem Hauch von wildem Charakter. Seine Mode ist ein Tanz zwischen klassisch und exotisch, streng und komplett losgelöst.
Er selbst wirkt wie die perfekte Mischung: Seidenhemd und passender Schal à la Ritz Paris – doch darunter alte, ausgefranste Jeans und samtige Hausschuhe, die stark nach Rabauke statt Snob aussehen. „Vielleicht will ich manchmal dieser perfekte Mr. Ford sein“, sagt er, „aber stell mich in einen Anzug, und zwei Minuten später bricht die Dekadenz aus!“

Fazit: Männer, aufgepasst!
Haider Ackermann bringt den Glamour zurück auf die Straße – elegant, aber mit ordentlich Ecken und Kanten. Diese neue Tom Ford Ära wird garantiert keine langweilige Party. Für die deutsche Modeszene bedeutet das: Mehr Stil, mehr Klasse und vor allem mehr Männlichkeit – ohne den Woke-Quatsch, der uns sonst überall zermürbt.
Wer jetzt noch findet, Mode sei nur was für Trendys und Flauschiwoken, hat nicht begriffen, dass echte Coolness von Herz und Haltung kommt – genau das, was Ackermann verkörpert.